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Die österreichischen Medizinnobelpreisträger
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
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Die österreichischen Medizinnobelpreisträger ![]() ISBN 978-3-7001-3149-6 Print Edition 2003 96 Seiten 24x15cm, broschiert, Schriftenreihe Österreichisches Biographisches Lexikon 8 € 13,90 Daniela Angetter ist Mitarbeiterin des Instituts Österreichisches Biographisches Lexikon und biographische Dokumentation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Über 100 Jahre ist es her, als am 10. Dezember 1901 die ersten Nobelpreise in der Geschichte der Menschheit verliehen wurden. Damals wie heute waren und sind sie im wissenschaftlichen Bereich die international begehrtesten und renommiertesten Auszeichnungen und werden für Leistungen auf den Gebieten der Physik, Chemie, Physiologie oder Medizin, Literatur sowie für Verdienste um die Erhaltung des Friedens verliehen. Die vorliegende Publikation fasst die Biographien der österreichischen Medizinnobelpreisträger Robert Bárány, Julius Wagner von Jauregg, Karl Landsteiner, Konrad Lorenz und Karl von Frisch zusammen, wobei der Schwerpunkt nicht in erster Linie in der Würdigung der medizinischen Leistungen liegt, sondern vielmehr in der Darstellung der Lebensbilder. Gelten diese fünf Persönlichkeiten heute als Aushängeschilder der österreichischen Wissenschaftsgeschichte, so zeigen ihre Biographien deutlich, dass ihnen der Erfolg keinesfalls in die Wiege gelegt worden ist, im Gegenteil, ihre Leistungen fanden zu Lebzeiten in Österreich oft nicht einmal entsprechende Anerkennung oder Würdigung. Ziel ist es, die gelegentlich schwierigen Bedingungen, die persönlichen Schicksale, aber auch die politischen Hintergründe aufzuzeigen, unter welchen die oben genannten Mediziner ihre Karriere anstrebten und ihren Lebensweg gingen.
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