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Der Innsbrucker Hof Residenz und höfische Gesellschaft in Tirol vom 15. bis 19. Jahrhundert
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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Online Edition
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Der Innsbrucker Hof Residenz und höfische Gesellschaft in Tirol vom 15. bis 19. Jahrhundert
![]() ISBN 978-3-7001-3327-8 Print Edition 2004 416 Seiten, 16 Seiten farbiger Bildteil 24x15 cm, broschiert Archiv für österreichische Geschichte, Bd. 138 € 39,00 Heinz Noflatscher ist Professor für Neuere und Österreichische Geschichte an der Universität Innsbruck Jan Paul Niederkorn ist Mitarbeiter der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Der Sammelband schafft erstmals einen Überblick zur Geschichte des Innsbrucker Hofes vom 15. Jahrhundert bis zum Ende des Ancien Régime. Er ist Ergebnis eines Kolloquiums, das am 6. und 7. Juni 2002 in Innsbruck von der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Institut für Geschichte der Universität Innsbruck veranstaltet wurde. Insgesamt 13 Autorinnen und Autoren aus England, Tschechien, Russland, Italien, Deutschland und Österreich analysierten Funktionen, Wandel und Erscheinungsbilder eines vorwiegend residenten Hofes, der auch das monumentale Erscheinungsbild der Stadt nachhaltig prägte.
In einem ersten Abschnitt werden Normen und Repräsentation, in einem zweiten die höfischen Feste und Symbiosen der Stadt mit dem Hof, in einem dritten Abschnitt Rollen und kulturelle Transferfunktionen der Frau am Hof untersucht. Ein letzter Teil analysiert Fragen der regionalen Integration. Im Besonderen konnte die Maklerposition der Tiroler Hofgesellschaft besser verortet, der alte Topos auch der Stadt Innsbruck als Kulturvermittlerin und Transitstation auf dem Weg nach Italien insbesondere in der Renaissance präzisiert werden. Der Innsbrucker Hof wirkte als ein nicht unbedeutendes Bindeglied im intra- und interdynastischen Austausch der europäischen Vormoderne.
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In den Medien:
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