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Jesuitenarchitektur in Italien (1540-1773) Teil 2: Die Baudenkmäler der mailändischen Ordensprovinz
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Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
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DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
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Online Edition
Table of Contents ![]() |
Jesuitenarchitektur in Italien (1540-1773) Teil 2: Die Baudenkmäler der mailändischen Ordensprovinz
![]() ISBN 978-3-7001-3781-8 Print Edition ISBN 978-3-7001-6072-4 Online Edition Publikationen des Historischen Instituts beim Österreichischen Kulturforum in Rom. 1. Abteilung: Abhandlungen 13
2007, Textband: 442 Seiten, Tafelband: 276 Seiten SW-Tafeln, 29,7x21cm, broschiert € 140,80 Richard Bösel ist Leiter des Historischen Instituts beim Österreichischen Kulturforums in Rom Herbert Karner ist Mitarbeiter der Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Mit diesem Band wird ein weiterer und wesentlicher Teil des umfassenden Corpus-Werkes zur Architektur der Gesellschaft Jesu in Italien vorgelegt. Der erste, den Baudenkmälern der römischen und neapolitanischen Provinz gewidmete und von Richard Bösel verfasste Band ist 1985 ebenfalls im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erschienen und wurde bereits 1986 ein zweites Mal aufgelegt. Aufgabe des Forschungsvorhabens ist es, die in über zwei Jahrhunderten hervorgebrachten architektonischen Leistungen einer ganzen Ordensprovinz monographisch zu behandeln und ihre vielschichtigen historischen Zusammenhänge zu untersuchen. Insgesamt werden in diesem Band vierzig Ordensniederlassungen - Professhäuser, Kollegien, Konvikte, Noviziats- und Tertiatshäuser und vor allem die jeweils angeschlossenen Kirchengebäude - dargestellt. Territorial umfasst das Forschungsgebiet die Lombardei, den Piemont, Ligurien und die damals zu Genua gehörende Insel Korsika. Die in diesem Band enthaltenen Analysen der Baudenkmäler des vielleicht wichtigsten Ordens der Gegenreformation werden das Gesamtbild der italienischen Architekturgeschichte in wichtigen Aspekten erweiteren.
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In den Medien:
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