![]() |
Open Nucleus dairy Cattle Breeding Programme in the Lake Victoria crescent region of Uganda
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
|
||||||||||||||||||||
![]() |
DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW, BLZ 11000), KONTO-NR. 00622 800 100, BAWAG/ÖSTERREICHISCHE POSTSPARKASSE, WIEN (IBAN AT976000000002365011, BIC OPSKATWW, BLZ 60000) KONTO-NR. 2365.011, DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC, BLZ 70070024), KONTO-NR. 2388270
|
Online Edition
Table of Contents ![]() |
Open Nucleus dairy Cattle Breeding Programme in the Lake Victoria crescent region of Uganda ![]() ISBN 978-3-7001-6074-8 Online Edition 2007 Helen Nalumu Nakimbugwe ist Mitarbeiterin an der Universität für Bodenkultur Zur Evaluierung von offenen Nukleus Zuchtprogrammen für die Holstein Frisiean Population in Uganda wurde ein deterministischer Ansatz gewählt. In verschiedenen Systemen (zero-grazing, fenced dairy systems), die durch eine marktorientierte Produktion gekennzeichnet sind, ist diese Rasse beliebt, da sie eine wesentlich höhere Milchleistung hat als lokale Rassen. Rassen, die in den gemäßigten Zonen gezüchtet wurden, haben jedoch eine schlechte Adaptation an tropische Standorte. Dennoch ist diese Rasse für einige agro-ökologische Zonen in Uganda geeignet. Anstatt genetisches Material zu importieren, ist es sinnvoller die Tiere unter den selben Umweltbedingungen zu selektieren unter denen sie auch Leistungen erbringen müssen. Die halbstaatliche Organisation National Animal Genetic Resources Centre and Databank (NAGRC) hat die Aufgabe die Tierzucht in Uganda zu verbessern und daher die Njeru Farm als Nukleusherde für Holstein Frisiean etabliert. Die Studie wurde in der Region in der Nähe des Viktoriasees durchgeführt, da dort bereits eine regelmäßige Datenerfassung der Milchleistung stattfindet. Ziel der Arbeit war es Reproduktionskoeffizienten zu schätzen und verschiedene Zuchtprogramme zu vergleichen. Als Selektionskriterien wurden die totale Milchmenge und das Abkalbeintervall verwendet. Eine Zuchtpopulation mit 100 000 und 50 000 Tieren und einer Nukleusherde von 500 oder 700 Tieren wurden in einem zweistufigen System modelliert. Ein System mit einer großen Nukleusherde in der ein hoher Anteil von Kühen mit Jungstieren angepaart werden, einer Nachkommensprüfung im Nukleus und einem restriktiven Index im Bezug auf das Abkalbeintervall wurde als optimal befunden.
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Postgasse 7/4
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, +43-1-512 9050, Fax +43-1-515 81/DW 3400 http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |