PACHER, M., POHAR, V., RABEDER, G. (eds.)


Križna jama

Palaeontology, Zoology and Geology of Križna jama



ISBN 978-3-7001-7672-5
Print Edition
ISBN 978-3-7001-7712-8
Online Edition
Mitteilungen der Kommission für Quartärforschung 21 
2014,  136 Seiten, 9 Farbtafeln, zahlr. Abb., 1 Faltplan, 29,7x21 cm, Karton mit Überzug
€  47,50   
Open access

 



In order to establish modern research on caves faunas from Slovenia, a co-operation for several years between the University of Vienna, the University of Ljubljana and the Austrian Academy of Sciences was established in 1996. The idea behind was to complete the results of former excavations with new methodological approaches. The focus lay especially on determining the chronological age of fossil finds and artefacts by radiocarbon dating and on studying the fauna remains in the light of the newest palaeobiological research standards. In Križna jama (Kreuzberghöhle) we followed the example set by the successful additional excavations in Potočka zijalka and Ajdovska jama. It is one of the most interesting caves in the classical karst area. Not only is it possible to admire magnificent sinter structures but also to follow eight kilometres along a unique subterranean stream in an inflatable dinghy. Križna jama is less well known as cave bear site even though an excavation team from the Natural History Museum in Vienna carried out palaeontological excavations already 125 years ago. Additional excavations in 2000 and 2001 recovered rich fossil layers with many well preserved cave bears remains that allowed for clarifying the following scientific problems: the systematic position of the cave bear remains, the time period in which the site has been used for hibernation, as well as certain peculiarities in their behaviour compared to other cave bear faunas. Additional articles concerning the history of excavation, the geology of the surrounding, the extremely interesting course of the subterranean regimes, the speleothems and sediments as well as regarding the modern cave fauna and troglobites complete the monograph.

Printed with the support of the Austrian Science Fund (FWF).

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

Für die moderne Erforschung der slowenischen Höhlen wurde 1996 eine mehrjährige Kooperation zwischen der Universität Ljubljana, der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften initiiert. Idee dieser Zusammenarbeit war es, die Resultate von Altgrabungen mit modernen Methoden zu ergänzen. Vor allem wurde daran gedacht, die Altersstellung der Fossilfunde und Artefakte mit radiometrischen Methoden zu eruieren sowie die fossilen Faunenreste nach dem neuesten Stand der paläobiologischen Forschung zu bearbeiten. Nach dem Vorbild der so erfolgreichen Nachgrabungen in der Potočka zijalka und der Ajdovska jama wurde nun in der Križna jama (Kreuzberghöhle) ähnlich vorgegangen. Sie gehört zu den interessantesten Höhlen des klassischen Karstgebietes. Es gibt hier nicht nur prachtvolle Tropfsteingebilde zu bewundern; einzigartig ist der unterirdische Wasserlauf, der auf einer Länge von acht Kilometern mit Schlauchbooten befahren werden kann. Weniger bekannt ist die Križna jama als Fundstelle des Höhlenbären, obwohl hier paläontologische Grabungen schon vor 125 Jahren durch ein Grabungsteam des Naturhistorischen Museums Wien stattgefunden haben. Bei den Nachgrabungen in den Jahren 2000 und 2001 wurden überaus reiche Fundschichten angetroffen, die so viele gut erhaltene Reste von Höhlenbären enthielten, dass folgende wissenschaftliche Probleme geklärt werden konnten: die systematische Zugehörigkeit der Höhlenbären, die Zeitspanne, in der sie in der Križna jama überwintert haben, sowie die Besonderheiten ihrer Lebensweise im Vergleich zu den anderen Höhlenbären. Ergänzende Artikel über die Grabungsgeschichte, die Geologie der Höhlenumgebung, den überaus interessanten Verlauf der unterirdischen Gewässer, die Tropfsteine und Sedimente sowie über die heute in der Höhle lebenden Tiere runden die Monographie ab.

Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

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In order to establish modern research on caves faunas from Slovenia, a co-operation for several years between the University of Vienna, the University of Ljubljana and the Austrian Academy of Sciences was established in 1996. The idea behind was to complete the results of former excavations with new methodological approaches. The focus lay especially on determining the chronological age of fossil finds and artefacts by radiocarbon dating and on studying the fauna remains in the light of the newest palaeobiological research standards. In Križna jama (Kreuzberghöhle) we followed the example set by the successful additional excavations in Potočka zijalka and Ajdovska jama. It is one of the most interesting caves in the classical karst area. Not only is it possible to admire magnificent sinter structures but also to follow eight kilometres along a unique subterranean stream in an inflatable dinghy. Križna jama is less well known as cave bear site even though an excavation team from the Natural History Museum in Vienna carried out palaeontological excavations already 125 years ago. Additional excavations in 2000 and 2001 recovered rich fossil layers with many well preserved cave bears remains that allowed for clarifying the following scientific problems: the systematic position of the cave bear remains, the time period in which the site has been used for hibernation, as well as certain peculiarities in their behaviour compared to other cave bear faunas. Additional articles concerning the history of excavation, the geology of the surrounding, the extremely interesting course of the subterranean regimes, the speleothems and sediments as well as regarding the modern cave fauna and troglobites complete the monograph.

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Für die moderne Erforschung der slowenischen Höhlen wurde 1996 eine mehrjährige Kooperation zwischen der Universität Ljubljana, der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften initiiert. Idee dieser Zusammenarbeit war es, die Resultate von Altgrabungen mit modernen Methoden zu ergänzen. Vor allem wurde daran gedacht, die Altersstellung der Fossilfunde und Artefakte mit radiometrischen Methoden zu eruieren sowie die fossilen Faunenreste nach dem neuesten Stand der paläobiologischen Forschung zu bearbeiten. Nach dem Vorbild der so erfolgreichen Nachgrabungen in der Potočka zijalka und der Ajdovska jama wurde nun in der Križna jama (Kreuzberghöhle) ähnlich vorgegangen. Sie gehört zu den interessantesten Höhlen des klassischen Karstgebietes. Es gibt hier nicht nur prachtvolle Tropfsteingebilde zu bewundern; einzigartig ist der unterirdische Wasserlauf, der auf einer Länge von acht Kilometern mit Schlauchbooten befahren werden kann. Weniger bekannt ist die Križna jama als Fundstelle des Höhlenbären, obwohl hier paläontologische Grabungen schon vor 125 Jahren durch ein Grabungsteam des Naturhistorischen Museums Wien stattgefunden haben. Bei den Nachgrabungen in den Jahren 2000 und 2001 wurden überaus reiche Fundschichten angetroffen, die so viele gut erhaltene Reste von Höhlenbären enthielten, dass folgende wissenschaftliche Probleme geklärt werden konnten: die systematische Zugehörigkeit der Höhlenbären, die Zeitspanne, in der sie in der Križna jama überwintert haben, sowie die Besonderheiten ihrer Lebensweise im Vergleich zu den anderen Höhlenbären. Ergänzende Artikel über die Grabungsgeschichte, die Geologie der Höhlenumgebung, den überaus interessanten Verlauf der unterirdischen Gewässer, die Tropfsteine und Sedimente sowie über die heute in der Höhle lebenden Tiere runden die Monographie ab.

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