Jörg WEILHARTNER – Florian RUPPENSTEIN (eds)


Tradtion and Innovation in the Mycenaean Palatial Polities

Proceedings of an International Symposium held at the Austrian Academy of Sciences, Vienna, 1-2 March, 2013


Jörg Weilhartner
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Zudem ist er als Lektor an der Universität Salzburg tätig.

Florian Ruppenstein
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Klassische Archäologie der Universität Freiburg i. Br.




ISBN 978-3-7001-7791-3 Print Edition
ISBN 978-3-7001-7927-6 Online Edition

Denkschriften der phil.-hist. Klasse 487 
Mykenische Studien  34 
2015,  288 Seiten 29,7x21cm, broschiert
€  99,–   

The Mycenaean palatial polities, which flourished approximately between 1400 and 1200 BC, are the first states on the European mainland. For that reason they play an important role for the study of the development of social systems. In these conference proceedings concepts of traditions and innovations are viewed from historical, art-historical, administrative, palaeographical and technological perspectives. The papers discuss aspects that are essential for understanding Mycenaean society in the palatial period, but which have not been a central focus of research. Some contributors present first results of recent excavations that have the potential to re-evaluate our current view of the rise, transformation and interaction of palatial centres. Others focus on administrative practices of the palaces that have produced the oldest deciphered written texts from Europe, the Linear B documents. Within these contributions various interpretative models are addressed and their capacities for contributing to the analysis of innovative and traditional elements are explored. Furthermore, interdisciplinary and contextual approaches play a significant role. In focusing upon the origin and development of Mycenaean palatial polities, the administrative practices employed by their bureaucracies and the material culture that is left behind, both the archaeological record and the written evidence are taken into consideration to provide a deeper insight into the ideas of tradition and innovation during the Mycenaean palatial period.

Die mykenischen Palaststaaten, die etwa zwischen 1400 und 1200 v. Chr. existiert haben, gelten als die ersten Staaten des europäischen Festlandes. Sie haben daher für die Erforschung der Entwicklung von Gesellschaftssystemen eine große Bedeutung. Traditionelle und innovative Aspekte dieser palatialen Staaten werden im vorliegenden Kongressband aus historischer, kunsthistorischer, verwaltungstechnischer, paläographischer und technologischer Sicht beleuchtet, wobei insbesondere auf Gesichtspunkte Bezug genommen wird, die von immanenter Bedeutung für das Verständnis der mykenischen Palastgesellschaft sind, denen aber bislang in der Forschung nicht umfassend Rechnung getragen worden ist. Einige Beiträge stellen erste Ergebnisse aktueller Ausgrabungen vor, die zu einer Neubewertung im Hinblick auf die Entstehung, Entfaltung und Interaktion der mykenischen Palastzentren führen können. Andere Beiträge widmen sich Fragestellungen, die mit der schriftlichen Verwaltung der Palaststaaten zusammenhängen und somit mit den ältesten lesbaren Schriftzeugnissen Europas, den so genannten Linear B-Dokumenten. Die einzelnen Autoren bedienen sich nicht nur interdisziplinärer und kontextueller Herangehensweisen, sondern entwickeln auch unterschiedliche Erklärungsmodelle, die in Hinsicht auf ein besseres Verständnis traditioneller und innovativer Elemente ausgewertet worden sind. Das Zentrum des Interesses bilden die Entstehung und Entwicklung der mykenischen Palaststaaten, die Zeugnisse der Verwaltung sowie die materielle Kultur. Die unterschiedlichen Blickwinkel und Gewichtungen tragen zu einem besseren Verständnis der mykenischen Palaststaaten bei.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
http://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung für Klassische Archäologie der Universität Freiburg i. Br.

The Mycenaean palatial polities, which flourished approximately between 1400 and 1200 BC, are the first states on the European mainland. For that reason they play an important role for the study of the development of social systems. In these conference proceedings concepts of traditions and innovations are viewed from historical, art-historical, administrative, palaeographical and technological perspectives. The papers discuss aspects that are essential for understanding Mycenaean society in the palatial period, but which have not been a central focus of research. Some contributors present first results of recent excavations that have the potential to re-evaluate our current view of the rise, transformation and interaction of palatial centres. Others focus on administrative practices of the palaces that have produced the oldest deciphered written texts from Europe, the Linear B documents. Within these contributions various interpretative models are addressed and their capacities for contributing to the analysis of innovative and traditional elements are explored. Furthermore, interdisciplinary and contextual approaches play a significant role. In focusing upon the origin and development of Mycenaean palatial polities, the administrative practices employed by their bureaucracies and the material culture that is left behind, both the archaeological record and the written evidence are taken into consideration to provide a deeper insight into the ideas of tradition and innovation during the Mycenaean palatial period.

Die mykenischen Palaststaaten, die etwa zwischen 1400 und 1200 v. Chr. existiert haben, gelten als die ersten Staaten des europäischen Festlandes. Sie haben daher für die Erforschung der Entwicklung von Gesellschaftssystemen eine große Bedeutung. Traditionelle und innovative Aspekte dieser palatialen Staaten werden im vorliegenden Kongressband aus historischer, kunsthistorischer, verwaltungstechnischer, paläographischer und technologischer Sicht beleuchtet, wobei insbesondere auf Gesichtspunkte Bezug genommen wird, die von immanenter Bedeutung für das Verständnis der mykenischen Palastgesellschaft sind, denen aber bislang in der Forschung nicht umfassend Rechnung getragen worden ist. Einige Beiträge stellen erste Ergebnisse aktueller Ausgrabungen vor, die zu einer Neubewertung im Hinblick auf die Entstehung, Entfaltung und Interaktion der mykenischen Palastzentren führen können. Andere Beiträge widmen sich Fragestellungen, die mit der schriftlichen Verwaltung der Palaststaaten zusammenhängen und somit mit den ältesten lesbaren Schriftzeugnissen Europas, den so genannten Linear B-Dokumenten. Die einzelnen Autoren bedienen sich nicht nur interdisziplinärer und kontextueller Herangehensweisen, sondern entwickeln auch unterschiedliche Erklärungsmodelle, die in Hinsicht auf ein besseres Verständnis traditioneller und innovativer Elemente ausgewertet worden sind. Das Zentrum des Interesses bilden die Entstehung und Entwicklung der mykenischen Palaststaaten, die Zeugnisse der Verwaltung sowie die materielle Kultur. Die unterschiedlichen Blickwinkel und Gewichtungen tragen zu einem besseren Verständnis der mykenischen Palaststaaten bei.



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