Österreichische Geographische Gesellschaft


Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft

151. Jg. (Jahresband), Wien 2009

ISSN 0029-9138
Print Edition

ISBN 978-3-901313-21-9
Print Edition
ISBN 978-3-7001-7279-6
Online Edition
151 
2009 

 



Themenschwerpunkt
„Migration und Integration“


Die Fachzeitschrift "Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft" (früher "Mitteilungen der k.k. Geographischen Gesellschaft in Wien")

• ist das wichtigste regelmäßig erscheinende Organ der "Österreichischen Geographischen Gesellschaft", erscheint seit 1857 und ist die älteste noch existierende Fachzeitschrift geographischen Inhaltes im deutschen Sprachraum,
• vermittelt neue Erkenntnisse aus allen Bereichen der Geographie, Kartographie und verwandter Raumwissenschaften,
• informiert über Fachfragen in Forschung und Lehre, nationale und internationale geographische Aktivitäten, sowie Personalia,
• veröffentlicht die Österreich-Bibliographie und Rezensionen der neuesten Literatur, publiziert Gesellschaftsnachrichten,
• erscheint im Umfang von mindestens 400 Druckseiten (mit Kartenbeilagen) im Jahr

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
https://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

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Thema: geography
Österreichische Geographische Gesellschaft


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151 
2009 

 


Stephan Loidl, Richard Lang, Matthias Fink
S.  171 - 194
doi:10.1553/moegg151s171

Open access
Abstract:
Wie können Gemeinden günstige Rahmenbedingungen für die lokale Wirtschaftsstruktur schaffen? Wie und was können Gemeinden dabei voneinander lernen? Wie können die einzelnen Bürger in der Kleinregion dazu beitragen? Welche Bedingungen sind für einen erfolgreichen Know-how-Transfer zwischen den Gemeinden Mitteleuropas noch zu schaffen? Um diese Fragen zu beantworten, diskutieren wir zahlreiche Möglichkeiten, Einschränkungen und Voraussetzungen für die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Klein- und Mittelbetriebe in den ländlichen Gemeinden Mitteleuropas. Zuerst leiten wir aus den im Rahmen von 65 narrativen Interviews mit Betroffenen (Bürgermeistern, oppositionellen Gemeinderäten, Unternehmern und Bürgerinitiativen) aus 18 über Österreich verteilten Gemeinden gewonnenen Daten vielfältige Ansatzpunkte für Interventionen in Gemeindeentwicklungen ab. Daran anschließend untersuchen wir, welche in österreichischen Gemeinden erfolgreichen Maßnahmen unter welchen Voraussetzungen für einen Know-how-Transfer zu Gemeinden in den Nachbarländern Österreichs (Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien) in Frage kommen und welche Barrieren es dabei zu überwinden gilt. Dazu wurden in diesen vier Ländern 2.000 Fragebögen versandt und 61 qualitative Leitfadengespräche geführt. Die Analyse mündet in 17 Thesen. Abschließend formulieren wir Implikationen für die Gemeindeentwicklung und diskutieren die Ergebnisse in einem breiteren Kontext.
...
Creating favourable conditions for SMEs – A comparative study of the rural municipalities’ scope of action in Central Europe
How can municipalities in Central Europe create favourable conditions for local business? What and how can municipalities learn from each other? How can each individual in the local area contribute? What requirements have to be met before know-how can successfully be transferred on a communal level? To answer all these questions, we discuss the manifold opportunities, restrictions and prerequisites of establishing favourable conditions for small and medium enterprises in rural municipalities in Central Europe. First, we derive suggestions for successful intervention measures for municipality development from data collected in 65 intensive research interviews with parties involved (mayors, opposition councillors, entrepreneurs and representatives of citizens’ initiatives) from 18 municipalities across Austria. In the next step, it is established which measures – under which conditions – are suitable for know-how transfer to transition countries in East Central Europe bordering Austria (Czech Republic, Slovakia, Hungary and Slovenia) and which barriers have to be overcome. For this purpose, 2,000 questionnaires were disseminated and 61 qualitative interviews conducted in these four countries. The analysis results in 17 theses. We draw implications and discuss the findings against a broader background.

Published Online:  2012/03/29 14:12:53
Object Identifier:  0xc1aa500e 0x002ac6db

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