<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet href="../../../nl/style/nlextra.xsl" type="text/xsl"?><Name xmlns:NS1="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://hw.oeaw.ac.at/nl" type="Nachname" NS1:schemaLocation="http://hw.oeaw.ac.at/nl http://hw.oeaw.ac.at/famos/famos.xsd"><Schreibname>Breu</Schreibname><Eintrag><Haupttext xml:space="preserve">
<Etymologie><Namensart>Berufsname</Namensart> zu mhd. <Etymongruppe><Etymonsprache>mhd.</Etymonsprache><Etymon>briuwen</Etymon></Etymongruppe> &gt;brauen&lt;  für den Bierbrauer oder Bierführer. Das für den bairisch-österreichischen Mundartraum typische Merkmal der Umlautentrundung spiegelt sich in vielen Varianten durch die Schreibung mit <Kursiv>-ei-</Kursiv>, <Kursiv>-ey-</Kursiv> wider (vgl. <Verweis><Verweislink>../nl_B/Brey.xml</Verweislink><Verweistext>Brey</Verweistext></Verweis>, <Verweis><Verweislink>../nl_B/Brei.xml</Verweislink><Verweistext>Brei</Verweistext></Verweis>). In den mittelalterlichen Städten entwickelten sich schon früh Regelungen für das selbstständige Gewerbe des Bierbrauers, der meist auch den Bierausschank und Verkauf übernahm.</Etymologie><Absatz>Eine Schreibvariante des Namens ist <Variante><Kursiv>Bräu</Kursiv></Variante>. </Absatz></Haupttext></Eintrag><Name_bereinigt>Breu</Name_bereinigt><Autor><Autortyp>Online-Redaktion</Autortyp><Kuerzel>NA</Kuerzel><Autorname>NA</Autorname></Autor></Name>