<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet href="../../../nl/style/nlextra.xsl" type="text/xsl"?><Name xmlns:NS1="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://hw.oeaw.ac.at/nl" type="Nachname" NS1:schemaLocation="http://hw.oeaw.ac.at/nl http://hw.oeaw.ac.at/famos/famos.xsd"><Schreibname>Brom</Schreibname><Eintrag><Haupttext xml:space="preserve">
<Etymologie>Aus einer tschechischen Koseform des ahd. <Namensart>Rufnamens</Namensart> <Etymongruppe><Etymonsprache>ahd.</Etymonsprache><Etymon>Wolfram</Etymon></Etymongruppe> (<Etymongruppe><Etymonsprache>ahd.</Etymonsprache><Etymon>wolf</Etymon></Etymongruppe> + <Etymongruppe><Etymonsprache>ahd.</Etymonsprache><Etymon>hraban</Etymon></Etymongruppe>) entstandener Familienname. Es handelt sich um eine durch Kürzung entstandene Form, die nochmals mit dem Suffix <Suffix>-ek</Suffix> kosend abgeleitet werden kann (tschech. <Kursiv>Bromek</Kursiv>). Die Frage ist, ob der Wandel von <Kursiv>-a-</Kursiv> (in <Kursiv>Wolfram</Kursiv>) zu <Kursiv>-o- </Kursiv>(in <Kursiv>Brom</Kursiv>) eine Fortsetzung einer schon im Deutschen auf mundartlicher Ebene durchgeführten Rundung ist (was auf eine Entlehnung aus dem Bairischen hinweisen könnte), oder ob dieser Wandel erst im Tschechischen stattgefunden hat.</Etymologie></Haupttext></Eintrag><Name_bereinigt>Brom</Name_bereinigt><Autor><Autortyp>Online-Redaktion</Autortyp><Kuerzel>AL</Kuerzel><Autorname>NA</Autorname></Autor></Name>