<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet href="../../../nl/style/nlextra.xsl" type="text/xsl"?><Name xmlns:NS1="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://hw.oeaw.ac.at/nl" type="Nachname" NS1:schemaLocation="http://hw.oeaw.ac.at/nl http://hw.oeaw.ac.at/famos/famos.xsd"><Schreibname>Brtnik</Schreibname><Eintrag><Haupttext xml:space="preserve">
<Etymologie><Reihung>1</Reihung>. <Namensart>Berufsname</Namensart> zu tschech. <Etymongruppe><Etymonsprache>tschech.</Etymonsprache><Etymon>brtník</Etymon></Etymongruppe> &gt;Imker, Zeidler&lt; in dem das in der Gegenwart archaisch wirkende Wort <Etymongruppe><Etymonsprache>tschech.</Etymonsprache><Etymon>brt</Etymon></Etymongruppe> &gt;Bienennest im Hohlraum eines Baumes&lt; versteckt ist. Diese Wurzel <Kursiv>brt-</Kursiv> ist allgemein slawisch, da Bienenzucht bei den Slawen weit verbreitet war, worauf auch zahlreiche mit <Kursiv>brt</Kursiv> gebildete Orts- und Flurnamen hinweisen.</Etymologie><Etymologie><Reihung>2</Reihung>. Gelegentlich auch <Namensart>Übername</Namensart> zu tschech. <Etymongruppe><Etymonsprache>tschech.</Etymonsprache><Etymon>brtník</Etymon></Etymongruppe> &gt;Honigbär&lt; in übertragener Bedeutung für jemanden, der stark (kräftig) „wie ein Bär“ war.</Etymologie></Haupttext></Eintrag><Name_bereinigt>Brtnik</Name_bereinigt><Autor><Autortyp>Online-Redaktion</Autortyp><Kuerzel>AL</Kuerzel><Autorname>NA</Autorname></Autor></Name>
