<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet href="../../../nl/style/nlextra.xsl" type="text/xsl"?><Name xmlns:NS1="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns="http://hw.oeaw.ac.at/nl" type="Nachname" NS1:schemaLocation="http://hw.oeaw.ac.at/nl http://hw.oeaw.ac.at/famos/famos.xsd"><Schreibname>Deng</Schreibname><Eintrag><Haupttext xml:space="preserve">
<Etymologie><Namensart>Übername</Namensart> zu mhd. <Etymongruppe><Etymonsprache>mhd.</Etymonsprache><Etymon>tenk</Etymon></Etymongruppe> &gt;links&lt; für einen Linkshänder und in übertragener Bedeutung für einen linkischen, ungeschickten Menschen.</Etymologie> <Absatz>Schreibvarianten des Namens sind <Variante><Kursiv>Denk</Kursiv></Variante> oder <Variante><Kursiv>Tengg</Kursiv></Variante>. Im südbairischen Dialektraum ist die Schreibvariante mit anlautendem <Kursiv>T-</Kursiv> verbreitet, während im Mittelbairischen die modernere Schreibung mit anlautendem <Kursiv>D-</Kursiv> vorherrscht. Die Verteilung der Schreibvarianten mit <Kursiv>T-</Kursiv> im Südbairischen ist nicht zufällig, sondern lautgesetzlich erklärbar, da dort die anlautenden Lenes <Kursiv>b-</Kursiv>, <Kursiv>d-</Kursiv> und <Kursiv>g-</Kursiv> an die Intensität des folgenden Inlautes angeglichen wurden.</Absatz></Haupttext></Eintrag><Name_bereinigt>Deng</Name_bereinigt><Autor><Autortyp>Online-Redaktion</Autortyp><Kuerzel>AL</Kuerzel><Autorname>NA</Autorname></Autor></Name>